Wasserturm in Mannheim

Es lag etwas in der Luft im Mannheimer Carl Benz Stadion

Das Wunder vom Waldhof blieb leider aus, aber die Waldhöfer „Buwe“ zeigten, dass sie beim Profifußball richtig sind. Das Spiel war Werbung für den SV Waldhof und den Mannheimer Profi Fußball.

© Sharksblog.net Foto Jürgen Habich

Player oft the Match wurde „Valmir Sulejmaini“ siehe oben.

Damit hatte Frankfurt nicht gerechnet, der SV Waldhof hatte von Anfang an das Zepter in der Hand und die Eintracht unter Druck gesetzt. Es dauerte keine 10. Min. bis Valmir Sulejmani (3/11.) den Ball zweimal im Netz der Frankfurter versenkte. Das Stadion glich einem Tollhaus, wer rechnete damit, dass der SV Waldhof gegen den Bundesligisten in Führung geht. 24302 Zuschauer waren aus dem Häuschen. Die Fans beider Seiten waren vorbildlich unterstützten Ihre Mannschaft 90. Minuten lang.

Doch Frankfurt machte es dem SVW nicht leicht und in der 21. Minute machte Daichi Kamada den Anschluss Treffer zum 2:1. Jetzt wurde Frankfurt stärker und das Spiel immer hochklassischer, der SV Waldhof Mannheim erarbeitete sich - unter Kraftanstrengung – noch ein paar Chancen. Markus Scholz, Michael Schulz und Marcel Seegert zeigten eine Top Leistung. Der Druck wurde größer und in der ersten Minuteder Nachspielzeit der Ersten Halbzeit erzielte Filip Kostic den Ausgleich zum 2:2.

Die zweite Halbzeit beginnt wie die Erste aufhörte, mit einem wahnsinnigen Druck der Frankfurter aber Waldhof Mannheim lies sich nicht beeindrucken und erarbeitete sich Konterchancen bis zur 72. Minute, in der sich Jan Hendrik Marx für seine Spitzenleistung belohnte er zog von der Strafraumgrenze

ab und es steht 3:2 für Mannheim. Das Stadion bebte, was für ein sensationelles Tor von Marx! Kevin Trapp, im Tor der Frankfurter,

wurde diesem Distanzschuss auf die linke Seite überrascht. Sollte es kommen das Wunder vom Waldhof? Aber Frankfurt gab nicht auf, die Abgeklärtheit und die Stärke zeigte Ante Rebic in der 76. Min zum ersten Mal beim 3:3. In den letzten Minuten fehlte dem SV Waldhof die Kraft und Spritzigkeit um das Ruder

nochmals rumzureisen. Ante Rebic hatte jetzt seinen Auftritt in der 81/88 Min erhöhte er auf 3:5 und Frankfurt ist in der zweiten Runde des DFB Pokals.

Es war ein toller Nachmittag im Carl-Benz Station, mit engagierten Fans aus beiden Lagern, so sollte es immer sein!